Aus dem Kochbuch von René Schudel habe ich die Carbonara-Pizokels getestet. Die Rezepte von Schudel sind für grosse Gruppen ausgelegt, also muss man am Anfang immer ein bisschen rechnen. An und für sich ja kein Problem, aber ich werde ab sofort die berechneten Mengen ins Kochbuch reinschreiben (oder zumindest auf einem PostIt reinkleben). Denn sind wir mal ehrlich, wenn ich am kochen bin, denke ich oft beim 4. oder 5. Zubereitungsschritt nicht mehr ans umrechnen…

Ich habe also (wie ihr schon ganz richtig vermutet) zum Teil die falschen Mengen zubereitet… Zum Glück habe ich die Pizokels richtig zubereitet. Anstatt dann aber auch die Sauce für zwei Personen zuzubereiten habe ich diese für 10 Personen angefangen… Spätestens bei 12 Eiern wurde ich dann doch stutzig und konnte das ganze noch retten.

Das Resultat war super lecker und von der Sauce ist trotzdem so viel übriggeblieben dass wir am nächsten Abend noch Spaghetti Carbonara essen konnten.

Das Kochbuch ist genauso funky wie es der Name vermuten lässt, ich mag diese unkomplizierte und unaufgeregte Küche die René Schudel hier zeigt.

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